Als aus Sachsen Deutsche wurden

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08. Juli 2021 | Donnerstag | 19:00 Uhr | Als aus Sachsen Deutsche wurden

Prof. Dr. Andras Mate-Toth

Alte und neue Nationalismen

Der Schatten Bismarcks

Nach der Transformation der sozialistischen Gesellschaften in Richtung auf Demokratie und Kapitalismus in den 1990er Jahren wurde die EU-Osterweiterung von manchen als Ende eines »Weges in den Westen« gefeiert. Damit wurde die westliche Gründungsgeschichte der EU weitergetragen. Viele der ehemals kommunistischen Länder in Europa gehören inzwischen zur Europäischen Union. Aber sind sie in ihrer politischen Kultur wirklich in Europa angekommen? Oder stärken die westeuropäischen Narrative den Nationalismus in Osteuropa? Wie lässt sich eine europäische Gemeinschaft jenseits von Blockdenken begründen?

 

Prof. Dr. András Máté-Tóth leitete die Arbeitsstelle für angewandte Religionswissenschaften an der Universität Szeged.

 

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Denk Mal Fort! e.V. - Die Erinnerungswerkstatt Dresden sowie den Katholischen Akademien der Bistümer Erfurt und Magdeburg statt und wird vom Kulturamt der Landeshauptstadt Dresden unterstützt.

 

Eine Anmeldung für die digitale Veranstaltung ist erforderlich. Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung per Zoom an Ihrem Bildschirm stattfindet.

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