Ateliergespräche

11. September 2018 | Dienstag | 19:00 Uhr | Ateliergespräche

Amelie Hüneke, Dresden
Dr. Michael Wächter, Dresden

Sehnsucht nach dem Dahinter

In den frühen Hochkulturen scheinen Wissensgebiete wie Kunst, Medizin, Religion und Mathematik in Symbol und Form eng verwoben zu sein und in einer Art Poesie der Unendlichkeit auf etwas Höheres, Götter oder das Göttliche zu verweisen. Unsere Zeit zehrt von den antiken Wurzeln und die Metaphysik prägt das philosophische Denken bis zur Gegenwart. Auch die zeitgenössische Kunst sucht oft, frei nach Schelling, im Endlichen ihrer Gegenstände das Unendliche zu fassen. Was ist dabei das Unendliche, das Dahinter oder die Metaphysik? Mit Schnur und Pinsel lässt sich die Künstlerin Amelie Hüneke von den Ursprüngen unserer Kultur inspirieren und forscht mit einer „Transformationsästhetik“ in der Kunst nach einer universellen Sprache.

In der Reihe „Ateliergespräche“ sind die Teilnehmenden in die Ateliers der Künstlerinnen und Künstler eingeladen, um dort mit ihnen über ihre Gedanken und Ideen zu sprechen, die sie bewegen und letztlich in ihren Kunstwerken zum Ausdruck bringen.

Atelier Amelie Hüneke

Brühlsche Terrasse 1
01067 Dresden

			

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